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auf der Website PaintandAirbrush.de
Hier finden Sie alles Rund um das Thema Airbrush (Illustration, Custompainting, Modellbau und Portrait) vom Gewinner der "Offenen deutschen Meisterschaft".
Was genau ist eigentlich Airbrush? Auf der Website Wikipedia.org kann man folgendes nachlesen: "Mit einer Spritzpistole, gängig ist auch im Deutschen der englische Begriff Airbrush [ˈɛɹbɹʌʃ],
kann man mittels Druckluft fein dosierten Farbnebel erzeugen, und so
Kunstwerke mit makellosen Oberflächen und Farbverläufen herstellen. Der
Ursprung der Airbrush-Technik ist unumstritten. Die erste
Airbrush-Pistole wurde 1878 von Abner Peeler, einem amerikanischen
Juwelier konstruiert und im April 1882 patentiert. Seinem Patentantrag
legte er ein Selbstportät bei, welches er mit seiner Erfindung
retuschiert hatte.
Die ersten Bilder, die mit der Airbrush gemalt waren, wurden von
Kunstliebhabern und Museen mit dem Argument abgewiesen, sie seien mit
„nicht künstlerischen Mitteln“ gemalt worden. Um 1960 entwickelten sich
eigene Kunstformen wie Fotorealismus oder Hyperrealismus. Erst um 1970 wurde Airbrush als Kunstrichtung anerkannt. Einer der Ersten Airbrush-Künstler in Deutschland ist Gernot Bubenik. Einer der bekanntesten Airbrush-Künstler ist H. R. Giger. Heute wird die Airbrushtechnik in den unterschiedlichsten Bereichen angewandt, wie z. B. Werbeillustration, Custompainting, Bodypainting, Modellbau, Nail Design, Mural Painting, Make Up, usw. Es ist ein geeignetes Malmittel, um Strukturen und kleinste bis sehr große Farbverläufe herzustellen.
Technisch unterscheidet man Single-Action-, Double-Action-, und
kontrollierte Double-Action-Geräte. Bei
kontrollierten-Double-Action-Airbrushs wird Luft- und Farbmenge
gemeinsam durch Zurückziehen des Bedienhebels geregelt (Gerät mit
abhängiger Doppelfunktion) Beim Double-Action-Airbrush kann die
Farbmenge mit dem Bedienhebel separat geregelt werden: die Luft wird
durch Druck auf den Hebel eingeschaltet, und die Farbmenge durch
Zurückziehen des Hebels justiert. Bei einem klassischen
Single-Action-Gerät wird die Farbmenge mit einem voreingestellten
Farbstrahl versprüht. Durch Druck auf den Hebel kommt somit immer die
gleiche Farbmenge heraus.
Mit der Airbrushpistole kann jede flüssige Farbe auf alle
Untergründe aufgetragen werden. Acrylfarben, Aquarellfarben,
Textilfarben und sogar verdünnte Ölfarben sind damit leicht
aufzutragen. Grundsätzlich wird ein Druck von 2 Bar verwendet, aber es
gilt der Grundsatz: "Je dünner die Farbe, desto weniger Druck ist
nötig." Wenn die Farbe nach dem ersten Auftrag nicht ausreichend deckt,
ist ein zweiter Auftrag nach der Trocknung der Farbe möglich. Ein zu
starker Erstauftrag resultiert meist in verlaufenden, tropfenden Farben."
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